Praxisbeitrag

Effektiv kommunizieren in virtuellen Teams

In Unternehmen spielen virtuelle Teams eine immer wichtigere Rolle. Nina Kreutzfeldt beschreibt, wie die Gruppen zielführend zusammenarbeiten.

Allzu oft haben wir die Qual der Wahl: Schicke ich einfach eine E-Mail mit der wichtigen Entscheidung herum? Oder eine Gruppen-WhatsApp, damit alle die Nachricht sofort sehen? Oder ist es doch besser, für morgen eine Videokonferenz einzuberufen? Häufig treffen wir diese Wahl nicht bewusst, sondern ?aus dem Bauch heraus?. Dies kann spürbare Folgen für die Qualität der Kommunikation haben.

Dies gilt verstärkt für virtuelle Teams: Wer mit anderen dezentral oder ?remote? zusammenarbeitet, also verteilt über verschiedene Orte, vielleicht auch über Länder und Kontinente hinweg, der kann im Team in der Regel nur online oder telefonisch kommunizieren. Dafür steht inzwischen ein breites Angebot an Möglichkeiten, sprich an Kommunikationskanälen zur Verfügung. Je nachdem, für welchen Kanal man sich in einer konkreten Situation entscheidet, kann man die Basis für einen guten Austausch legen, der für Klarheit sorgt und Vertrauen wachsen lässt oder aber auch ungewollt eine Grundlage für Missverständnisse und Konflikte schaffen.

Die meisten Menschen haben ein persönliches ?Lieblingsmedium?. Für manche ist es das Telefon, andere haben eines der Online Collaboration Tools für sich schätzen gelernt. Am häufigsten nennen mir jedoch Teilnehmer in Seminaren E-Mails als ihr liebstes Medium. Oft mit dem Zusatz: Ja, wir verschicken und bekommen einfach viel zu viele Mails …

Auch in vielen Verlagen wird intensiv virtuell zusammengearbeitet: mit freien Mitarbeitern, Autorinnen und Autoren, mit (IT-)Dienstleistern oder Kollegen im Homeoffice. Es lohnt sich daher, einen Blick darauf zu werfen, wie man die Klaviatur der Kommunikationskanäle am besten bespielt.

In Unternehmen spielen virtuelle Teams eine immer wichtigere Rolle. Nina Kreutzfeldt beschreibt, wie die Gruppen zielführend zusammenarbeiten.

Allzu oft haben wir die Qual der Wahl: Schicke ich einfach eine E-Mail mit der wichtigen Entscheidung herum? Oder eine Gruppen-WhatsApp, damit alle die Nachricht sofort sehen? Oder ist es doch besser, für morgen eine Videokonferenz einzuberufen? Häufig treffen wir diese Wahl nicht bewusst, sondern ?aus dem Bauch heraus?. Dies kann spürbare Folgen für die Qualität der Kommunikation haben.

Dies gilt verstärkt für virtuelle Teams: Wer mit anderen dezentral oder ?remote? zusammenarbeitet, also verteilt über verschiedene Orte, vielleicht auch über Länder und Kontinente hinweg, der kann im Team in der Regel nur online oder telefonisch kommunizieren. Dafür steht inzwischen ein breites Angebot an Möglichkeiten, sprich an Kommunikationskanälen zur Verfügung. Je nachdem, für welchen Kanal man sich in einer konkreten Situation entscheidet, kann man die Basis für einen guten Austausch legen, der für Klarheit sorgt und Vertrauen wachsen lässt oder aber auch ungewollt eine Grundlage für Missverständnisse und Konflikte schaffen.

Die meisten Menschen haben ein persönliches ?Lieblingsmedium?. Für manche ist es das Telefon, andere haben eines der Online Collaboration Tools für sich schätzen gelernt. Am häufigsten nennen mir jedoch Teilnehmer in Seminaren E-Mails als ihr liebstes Medium. Oft mit dem Zusatz: Ja, wir verschicken und bekommen einfach viel zu viele Mails …

Auch in vielen Verlagen wird intensiv virtuell zusammengearbeitet: mit freien Mitarbeitern, Autorinnen und Autoren, mit (IT-)Dienstleistern oder Kollegen im Homeoffice. Es lohnt sich daher, einen Blick darauf zu werfen, wie man die Klaviatur der Kommunikationskanäle am besten bespielt.

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